PUA am 29. Januar 2019: Verzicht auf Gemeinbedarfsfläche – Auflagen an den Investor

Das war wirklich spannend, wie der Ausschuss in seiner Sitzung am 29. Januar 2019 mit der im Bebauungsplan 50/1 festgelegten Gemeinbedarfsfläche umgehen würde. Denn hinter diesem Begriff steckten auch eine Reihe von Wünschen und Forderungen der Vinxeler, die bei der Neugestaltung des Hobshofareals zu einem attraktiven Dorfzentrum berücksichtigt werden sollten.

Lesen Sie dazu den Artikel des Bonner General-Anzeigers vom 31. Januar 2019.

BI Vinxel zur PUA-Vorlage für den 29. Januar 2019

In den Unterlagen zur Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses (PUA) am 29. Januar 2019 wurde das Vorhaben des Investors SHP Vinxel GmbH *) erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Siehe dazu http://www.bi-vinxel.de/neue-planungen-fuer-hobshof-und-kapellenweg-im-pua/.


Durchaus Licht, aber auch Schatten, so die erste Einschätzung unserer BI. Denn wirklich bewertbare Planungsdaten liegen nicht vor. Und manche (nicht vorhandene) Angaben fordern unsere erhöhte Aufmerksamkeit. Einiges liest sich so, als sei der Stadt das Wort des Investors wichtiger als die in den letzten drei Jahren vorgetragenen Ideen zur Nutzung der Gemeinbedarfsfläche und die Forderungen nach einer architektonisch hochwertigen Gestaltung unseres Dorfmittelpunktes. Lesen Sie hier die komplette Stellungnahme der Bürgerinitiative Vinxel.

neue Planungen für Hobshof und Kapellenweg im PUA am 29. Januar 2019

In der nächsten
Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses (PUA) am 29. Januar 2019 um 17 Uhr
steht auch Vinxel wieder auf der Tagesordnung. Nach dem nun auch notariell vollzogenen Verkauf des Plangebietes 50/18 (Hobshof und Kapellenweg) durch den erzbischöflichen Schulfonds hat der neue Eigentümer eine erste Planung vorgelegt. Die kompletten Sitzungsunterlagen finden Sie auf der Seite der Stadtverwaltung Königswinter.

Lesen Sie dazu auch den Bonner Generalanzeiger in seiner Ausgabe Königswinter vom 22. Januar 2019.

„Bier am Schirm“ auch 2019


Das Jahr 2018 mit seinem fast nicht enden wollenden Sommer kann man sicher verschieden beurteilen. Für das Vinxeler Dorfleben mit dem dienstäglichen „Bier am Schirm“ war es ideal. Alle vierzehn Tage trafen sich an unterschiedlichen Orten bis zu 80 Vinxeler, um ganz unkompliziert bei einem „Kaltgetränk“ miteinander über „Gott und die Welt“ plaudern. Stimmt, eine Ausnahme gab es dann doch: Im Dezember war an einem bitter kalten Abend zusätzlich auch Glühwein im Ausschank.

Lesen Sie mehr dazu im Artikel des Generalanzeiger vom 21. Dezember 2018..

Und im Jahr 2019 geht es natürlich weiter, voraussichtlich ab 7. Mai. Wer einmal einen solchen Abend ausrichten möchte, kann sich gerne melden.